Verlust einer Boeing 777-200 der Malaysia Airlines

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Romeo Victor
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Re: Verlust einer Boeing 777-200 der Malaysia Airlines

Ungelesener Beitragvon Romeo Victor » Mi 19. Mär 2014, 09:06

http://aip.dca.gov.my/aip%20pdf/ENR/ENR ... Enr1_6.pdf. -etwas zum Einsatz von Radar in Malaysia
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Kilo Mike Sierra
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Re: Verlust einer Boeing 777-200 der Malaysia Airlines

Ungelesener Beitragvon Kilo Mike Sierra » Mi 19. Mär 2014, 12:19

Was wären wir ohne den AIS.
Vielen Dank, RV.

AIS - Aeronautical Information Service (Luftfahrtinformationsdienst oder Flugberatungsdienst - ein Dienst der Flugsicherung)
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Re: Verlust einer Boeing 777-200 der Malaysia Airlines

Ungelesener Beitragvon EA-Henning » Do 20. Mär 2014, 08:14

Endlich Wrackteile von MH370 im südlichen Indischen Ozean entdeckt?

Eine P-3 Orion der Marine Australiens und drei weitere Flugzeuge sind auf dem Weg zu den auf Satellitenbildern entdeckten möglichen Wrackteilen.

Die Fundstelle auf den Satelitenbildern befindet etwa 2300 Kilometer westlich der Stadt Perth.
Das Meer ist dort rund 7000 Meter tief.
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Re: Verlust einer Boeing 777-200 der Malaysia Airlines

Ungelesener Beitragvon Kilo Mike Sierra » Fr 21. Mär 2014, 12:02

Wer sich, unter Umgehung der nicht sehr ruhmreichen Medien, über die australische Suchaktion informieren möchte, kann das hier bei der AMSA tun.

AMSA - Australian Maritime Safety Authority
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Re: Verlust einer Boeing 777-200 der Malaysia Airlines

Ungelesener Beitragvon EA-Henning » Fr 21. Mär 2014, 13:52

Gute Informationsquelle!

Aktuell wurde die Suchaktion für den heutigen Tag beendet, da nun in Australien die Nacht beginnt.
Es wurden heute keine weiteren Sichtungen gemacht.
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Re: Verlust einer Boeing 777-200 der Malaysia Airlines

Ungelesener Beitragvon EA-Henning » Sa 22. Mär 2014, 14:47

Aktuell wird wieder ein Zusammenhang zu Lithium-Ionen-Akkus hergestellt, die in der Fracht waren. Es sollen aber "wenige" Akkus gewesen sein.
Wie ernst diese Meldungen zu nehmen sind, ist mir allerdings nicht klar.
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Re: Verlust einer Boeing 777-200 der Malaysia Airlines

Ungelesener Beitragvon Romeo Victor » So 23. Mär 2014, 08:21

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Re: Verlust einer Boeing 777-200 der Malaysia Airlines

Ungelesener Beitragvon Flieger Bernd » So 23. Mär 2014, 12:37

Danke RomeoVictor,
was Du so alles ausbuddelst !
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Re: Verlust einer Boeing 777-200 der Malaysia Airlines

Ungelesener Beitragvon heiko76 » Do 27. Mär 2014, 22:48

Mittlerweile ist die ganze Angelegenheit ja selbst für Aussenstehende sehr zermürbend, man mag sich gar nicht vorstellen wollen was in den Angehörigen vorgehen muss.
Wiederum stellt sich mir die Frage, man findet nun wieder angebliche immer mehr verdächtige Teile aber ist immer noch nicht in der Lage wenigstens eines davon aus dem Wasser zu fischen bzw. vor Ort zu sein?
Wetterlage im Suchgebiet im Moment mal hin und her und für die Teams der Suchflugzeuge sicherlich nicht so einfach auch auf Grund der Distanz zum Festland aber was bitte schön machen den Besatzungen der Schiffe. Sind Seeleute nicht rauhe See gewohnt oder fahren die alle nur bei Sonnenschein mit ihren Dampfern auf den Weltmeeren? Es muss doch endlich einmal machbar sein da etwas zu finden oder ist unsere hochgelobte Technik doch nicht so perfekt. Stattdessen quellen noch mehr Theorien durch die Medien. Mittlerweile spricht man von einem Riss im Cockpit und Liebeskummer des Piloten.
Schlimm so etwas ...
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Re: Verlust einer Boeing 777-200 der Malaysia Airlines

Ungelesener Beitragvon Kilo Mike Sierra » Fr 28. Mär 2014, 11:33

Riss im Cockpit klingt fast so gut wie Riss in der Schüssel.
Selbst wenn man annimmt, daß es ein Druckverlust gegeben hat, woher weiß der Urheber dieser Theorie, wo am Flugzeug der Riss in der Druckkabine aufgetreten ist. Ich würde diese Meldung jedenfalls nicht drucken.

An den Piloten und ihrem Privatleben haben sich die Medien besonders gründlich und schändlich vergangen.
Inzwischen wissen wir nahezu alles über sie: Adresse, Foto des Hauses, Lebenslauf, Hobbies, politische Einstellung, Name und Foto der Ehefrau, Namen und Fotos der Kinder, Ausbildungsort der Kinder, sogar Namen und Fotos der Partner der bereits erwachsenen Kinder und so weiter.
Und dann sind da ja noch die "schockierenden" Cockpit-Fotos von der pathologisch geltungsbedürftigen Thailand-Touristin, die vom australischen Fernsehen noch sinnfrei durchlauferhitzt wurden.
Sie möchte ich fragen, warum sie nicht umgehend Meldung erstattet hat, wo sie doch angeblich sofort erkannt hat, was für ein gefährlicher Kandidat der Copilot gewesen ist (totaler Quatsch).

An Vorverurteilungen mangelt es jedenfalls nicht, obwohl niemand etwas weiß. Dieses Nichtwissen wird durch sachdienliche Vermutungen aller Art ersetzt.
Ich muß da immer an den ehemaligen Air France Capt. Michel Asseline denken. Irgendjemand verlautete unmittelbar nach seinem Unfall mit der A320 F-GFKC im Wald von Habsheim, man könne doch nicht wie ein Rambo fliegen. Und schon stand in der Presse die Behauptung, unter seinen Kollegen wäre er schon immer als Rambo-Pilot bekannt gewesen. Am nächsten Tag echote fast die gesamte Weltpresse die frei erfundene Mär vom verantwortungslosen Rambo-Piloten. In Europa fand er danach jahrelang keine Anstellung mehr, aber das ist ein anderes Thema.
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