Räumlichkeiten der Flugsicherungszentrale Berlin-Schönefeld

Auch der Flugsicherungsdienst war unter dem Dach der INTERFLUG organisiert.

Moderator: Kilo Mike Sierra

historienquax
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Räumlichkeiten der Flugsicherungszentrale Berlin-Schönefeld

Ungelesener Beitragvon historienquax » Mi 21. Okt 2020, 16:39

Anmerkung des Moderators: Dieses Thema ist durch Abtrennung von einem anderen enstanden. Daher ist der Anfang etwas abrupt.

Dieses "Schönefeld APP", ist das jetzt der Raum der zuvor beschrieben wurde als im Untergeschoss vom Tower wo die Besatzung durchgelaufen ist?
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Kilo Mike Sierra
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Re: Räumlichkeiten der Flugsicherungszentrale Berlin-Schönefeld

Ungelesener Beitragvon Kilo Mike Sierra » Mi 21. Okt 2020, 22:13

Vielleicht kommt es auch auf die Zeit der Erinnerung an.
Vor meiner Zeit (60er und 70er Jahre) befanden sich Radararbeitsplätze mit Verdunklungsvorhängen an den Fenstern in einer der vier Etagen des Towers, ich glaube direkt unter dem Tower Cab.
Zu meiner Zeit (Mitte der 80er Jahre) befand sich der Schönefeld APP, Schönefeld ACC* und auch Berlin-Schönefeld ATCC/RCC im Erdgeschoß unter dem ehemaligen Flughafenrestaurant (dann Mitarbeiterkantine) im Verbindungsbau zwischen den beiden Henschel-Hangars (Osthalle und Westhalle).

*) Hatten wir auch ein Bezirkskontrollstelle ACC oder hat der APP das alles miterledigt? "Contact Schönefeld Radar One One Niner Point Five."

Es ist ja nicht so wichtig, aber was mich an der Schilderung von etbstwr1 verwirrt, ist der Umstand, daß der Weg vom Tower zur Kantine direkt durch den APP geführt haben soll. Das kenne ich aus den 80er Jahren nicht. Die eine Tür im APP führte doch zum Gang, die andere in die Radar-Werkstatt.
Der Tower hatte sein eigenes Treppenhaus, so daß man auch in den früheren Jahren durch keine Arbeitsräume hätte laufen müssen.
Möglicherweise gab es noch eine dritte Lokalität für den APP, von der ich nichts weiß.

ACC - Area Control Center (Anflugkontrollstelle)
APP - Approach Control Center (Bezirkskontrollstelle)
ATCC - Air Traffic Control Center (Luftverkehrskontrollstelle)
RCC - Rescue Coordination Center (Rettungsleitstelle)
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Thomas

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Re: Räumlichkeiten der Flugsicherungszentrale Berlin-Schönefeld

Ungelesener Beitragvon etbstwr1 » Do 22. Okt 2020, 18:50

Tja, Thomas,
da komme ich wieder etwas ins "Schleudern". Die Erinnerung halt...
Auf alle Fälle bin ich mir sicher: auf dem Weg von der Kantine (ehemaliges Flughafen-Restaurant) zu Tower gab es zwei Möglichkeiten:

- zurück zur Treppe, die runter auf den Parkplatz führte und dann einige Meter um die Ecke an den Rand des westlichen alten Hangars und die lange Treppe hoch, vorbei an den Fernschreibern und dem Technischen Saal bis zum Zugang zum TWR durch eine Tür, die mit einem Zahlencode gesichert war (den Code weiß ich heute noch). Durch dieser Tür kam man ins Treppenhaus des TWR, auf dieser Etage saß unser Abteilungsleiter mit seiner hübschen blonden Sekretärin, darüber hatten wir unseren Pausenraum und darüber war dann die Kanzel.

- auf dem Weg zur Treppe lag auf der rechten Seite eine ebenfalls Zahlencode-gesicherte Tür, die führte in den Pausenraum des APP mit Blick auf das Vorfeld Diepensee. APP war übrigens die umgangssprachliche Vereinheitlichung aller Dienste, die dort unter 118,3 oder 119,5 oder 121,3 kHz gearbeitet haben. Von dort ging es durch den verdunkelten APP (links war der Arbeitsplatz des KoKo und weiter rechts der Peiler und PAR-Arbeitsplatz) zum Treppenhaus des TWR.

Kurioserweise ist meine Erinnerung an die Zeit nach der Reko der Flugsicherung sehr verblichen. Der TWR und das APP bekamen vollkommen neue Technik implementiert, Arbeitsplätze wurden räumlich verlegt usw.. Ich weiß nur noch, dass die Arbeitsplätz des TWR für einige Zeit eine Etage tiefer (in den ehemaligen Pausenraum) verlegt werden mussten, mit allen damit verbundenen Nachteilen. Ich bin mir jetzt nach vielem Nachdenken fast sicher, dass der APP komplett eine Etage tiefer als vorher umgezogen ist. Das würde einiges erklären.
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Re: Räumlichkeiten der Flugsicherungszentrale Berlin-Schönefeld

Ungelesener Beitragvon etbstwr1 » Fr 23. Okt 2020, 18:38

Nach ausgiebigem Nachdenken komme ich zu folgendem Schluss: die Bauarbeiten im Erdgeschoss unter der Kantine hatte ich schon fast völlig vergessen. Dort waren die Handwerker sehr lange beschäftigt und haben den gesamten Grundriss neu aufgeteilt.
Das Ergebnis war der neue APP und viele Sozialräume, die so vorher nicht vorhanden waren. Ich erinnere mich jetzt zum Beispiel an Briefings in einem extra Raum mittags zum Schichtwechsel, zu denen ein Meteorologe aus dem Nordteil Ramp1 geholt wurde.
Wer kann mir auf die Sprünge helfen: welche Dienste haben nach der Reko die Räumlichkeiten des alten APP benutzt? Mir ist nach irgendwelcher Technik...

Bitte um Nachsicht für dieses "off topic", das mit dem ursprünglichen Sprachproblem mit sowjetischen Besatzungen wirklich nix zu tun hat.

Gruß
Rainer
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Kilo Mike Sierra
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Re: Sprachprobleme mit sowjetischen u.a. Besatzungen in Schönefeld

Ungelesener Beitragvon Kilo Mike Sierra » Fr 23. Okt 2020, 22:03

Hier sind die Räumlichkeiten der Berliner Flugsicherungszentrale, wie ich sie kannte (ab Mitte der 80er Jahre).

Ost-Anbau der Westhalle (Henschel Flugzeug-Hangar, bei DH und IF für Il-14 und Il-18 genutzt)
Erdgeschoß
- AFTN Comm Center mit der französischen Fernschreibspeichervermittlung von S.E.S.A.
- AFTN-Werkstatt (und "Atari-Fenster")
- Abteilungsleiter APP und Abteilungsleiter ATCC
Obergeschoß
- Toiletten
- Briefing-Raum für Flugleiter mit Audio/Video-Verbindung zum Meteorologischen Dienst
- Technischer Raum der Abt. Fernmeldeanlagen
- Technischer Saal (?)
- Abteilungsleiter AFTN, Büro Software-Entwicklung S.E.S.A und gemeinsamer Vorraum
(früher alles AFTN-Zentrale, als sie noch nicht automatisiert war)
- Abteilungsleiter Automatisierte Flugleitsysteme (AFLS) mit Vorraum
- Tür zum Tower mit Zahlencode (vergessen)

Tower
Erdgeschoß
- Assmann System für ATIS/VOLMET (?) (Nein, hier nicht.)
- Übergang zum Verbindungsbau zwischen Ost- und Westhalle
- Ausgang zum Vorfeld, wo sich die Blechgarage für den Follow-Me Wartburg befand
Erstes Obergeschoß
- Abteilungsleiter TWR
- Tür zum Ost-Anbau der Westhalle
Zweites Obergeschoß
- Aufenthaltsraum TWR
- Zugangstür zum Hangardach
Drittes Obergeschoß
- Tower-Kabine

Verbindungsbau zwischen Ost- und Westhalle (vormals Passagierabfertigung der Deutschen Lufthansa und Flughafenrestaurant)
Erdgeschoß
- APP-Kontrollraum (siehe Foto) mit Durchgang zur Radar-Werkstatt
- ATCC, zugleich Operativzentrum Flugsicherung (OZ FS)
- Assmann System für ATIS/VOLMET (?) (Richtig!)
- Haupteingang zur Flugsicherung mit Zahlencode (auch vergessen)
- außerhalb der Tür öffentlicher Treppenaufgang zur Kantine
Obergeschoß
- Rechnerraum Gamma (Radardatenverabeitung für das Sekundär-Radar des Systems Avia-D/Koren)
- Kantine AV-1 für den gesamten Südteil des Flughafens (vormals Flughafenrestaurant)

Bild
Schönefeld Approach Control by INTERFLUG, on Flickr
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Re: Räumlichkeiten der Flugsicherungszentrale Berlin-Schönefeld

Ungelesener Beitragvon etbstwr1 » So 25. Okt 2020, 15:46

Vielen Dank Thomas,

das hat meine Erinnerungen wieder etwas geordnet. Wenngleich sich dennoch einige Lücken auftun. D´accord bin ich mit der Beschreibung der Etagen des TWR. Erinnern kann ich mich überhaupt nicht mehr, was denn im Erdgeschoss bis zur Reko untergebracht war (eventuell der Abteilungsleiter des APP? Fällt mir in diesem Moment ein). Einen Ausgang zum Vorfeld gab es noch nicht bzw. war nicht möglich. Während der Reko wurde uns dieser Zugang geschaffen, weil dort unsere Wartburgs (noch ohne Garage) parkten. An die Atis/Volmet-Technik kann ich mich nur im Zusammenhang mit dem Technischen Saal erinnern. DAS war eine besonders geschützte Abteilung, die selbst wir nicht betreten durften. Nur einmal durfte ich einen schnellen Blick auf die laufenden Bandmaschinen mit den riesigen Spulen der Firma Atis aus der BRD werfen. Seeehr interessant und beeindruckend!

Weiteres zum Thema Atis/Volmet: diese Dienste waren bis zur Reko gesplittet bedient. Atis wurde vom Arbeitsplatz des TWR-Assistenten halbstündlich besprochen, die Fernschreiben kamen per Rohrpost über das Dach des Verbindungsbaus vom ATCC. ATCC und die Funker hatten ihre Räumlichkeiten bis zur Reko im Westanbau des Osthangars. Volmet wurde aus den Räumlichkeiten der Funker durch diese bedient. Als eine Interimslösung stellte der TWR einen Kollegen ab, der Atis und Volmet von dort bediente. Nach der Reko gab es einen separaten Arbeitsplatz im Erdgeschoss des Verbindungsbaus (ohne Fenster) für Atis/Volmet.
Die Funker sind dann in die ehemalige Radaranlage OR-2 am damaligen Taxiway A gezogen, der ATCC in die Räume der ehemaligen Passagierabfertigung im Erdgeschoss des Verbindungsbaus.

Die Tür vom TWR zum Dach des Ostanbaus hatte ich vergessen zu erwähnen. Die war ursprünglich wohl dazu gedacht, vom Dach aus die Signalpistolen bei Bedarf abzufeuern. 2 Exemplare hatten wir dazu im Panzerschrank und die Munition lagerte in einer verschlossenen Metallkiste im Aufenthaltsraum. Benutzt wurden die während meiner Dienstzeit nie und so präsentierte sich der Inhalt der Metallkiste in einem entsprechenden Zustand, als wir die im Zuge der Reko entfernen mussten. Die Kiste stand jahrelang in einer Nische unter einem kleinen Waschbecken und war wohl nicht wasserdicht. Wir haben die Feuerwehr bemüht, um sie ordentlich zu entsorgen.

Zurückblickend ziehe ich heute noch den Hut vor dem Umfang der Arbeiten zur Durchführung der Rekonstruktion. Das war schon eine gewaltige Aufgabe und viele Lösungen wurden mit eigenen Mitteln gelöst. Da wurde richtig gute Arbeit geleistet!

Schönen Sonntag noch
Rainer
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Re: Räumlichkeiten der Flugsicherungszentrale Berlin-Schönefeld

Ungelesener Beitragvon Kilo Mike Sierra » So 25. Okt 2020, 21:24

Danke, Rainer.

Somit war der ATIS-"Aufsprechplatz" (nach der Rekonstruktion, die vor meiner Zeit stattfand) also nicht im Erdgeschoß des Towers. Ob dort auch die VOLMET-Ansage erzeugt wurde, weiß ich auch nicht mehr genau. Ich habe es immer angenommen. Aber es stimmt, dieser Raum war fensterlos.

Im Technischen Saal war ich auch nur selten. Einmal durfte ich dort den Hörer von einem altertümlichen Telefon abnehmen. Zu hören war die Morse-Kennung der Nunsdorf VOR: NUF. Damit wurde die Funktion des UKW-Drehfunkfeuers überwacht.
Waren dort die großen Bandanlagen zur Aufzeichnung des Funkverkehrs nicht von Assmann? Ich denke, es waren Assman Vielspur-Magnetbandgeräte (VMG), denn es gab ja für diesen Zweck nichts anderes. Informationen dazu gibt es hier, hier und hier.

Durch die Tür vom Tower auf das Hangardach bin ich nur einmal hinausgetreten - als die Tu-154 der Aeroflot eine Landung auf dem Schaumteppich vollführte, da das Bugfahrwerk nicht als verriegelt angezeigt wurde. Seitdem weiß ich, daß Schaumteppiche nur der Nervenberuhigung dienen. Der "Fahrtwind" des Flugzeuges bläst den Schaum im entscheidenden Moment einfach weg, so daß er keine Wirkung entfalten kann.
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Thomas

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Re: Räumlichkeiten der Flugsicherungszentrale Berlin-Schönefeld

Ungelesener Beitragvon etbstwr1 » Mo 26. Okt 2020, 12:31

Kilo Mike Sierra schrieb:

"Waren dort die großen Bandanlagen zur Aufzeichnung des Funkverkehrs nicht von Assmann? Ich denke, es waren Assman Vielspur-Magnetbandgeräte (VMG), denn es gab ja für diesen Zweck nichts anderes."


Hast völlig recht! War nur ein Flüchtigkeitsfehler von mir. Aber "Atis" ist nicht völlig aus der Luft gegriffen, fusionierten beide zu einer Gesellschaft, wie man auf den Seiten von Herrn Redlich auch lesen kann.

Zum Thema Schaumteppich (könnte auch ein extra Beitrag werden):
Zum Anfang meiner Dienstzeit gab es noch einen ausgewiesenen Notlandestreifen südlich der SLB1, 1800 x 100m Gras. Dieser wurde in den Folgejahren aufgegeben, muss wohl der internationalen Entwicklung entsprochen haben.
Kurzum: in Schönefeld wurde die Anwendung von Schaumteppichen erprobt. Ich erinnere mich dunkel an einen grünen (NVA?)-LKW mit Plane und Spriegel, der über die SLB2 fuhr und dabei durch die hinten geöffnete Plane etwas schaumähnliches auf der Bahn verteilte. Die Apparatur, die das produzierte, konnten wir nicht erkennen, der Erfolg war mehr als kläglich. Ob weitere Tests folgten, weiß ich nicht mehr. Auf alle Fälle hatte ich 2x das "Vergnügen", dass IL-62 bei der Rückkehr aus Afrika (Kairo) mit der Meldung "unsicheres Bugrad" anflogen. Es wurden wohl bei der Bahnkontrolle dort Teile gefunden, die auf einen entsprechenden Schaden am Bugrad deuteten.
Also: volles Programm mit Überflug und Besichtigung von unten, natürlich Feuerwehr usw. Beide Landungen verliefen ohne Probleme und ohne Schaumteppich. Ich hätte nie geglaubt, wie sanft man eine IL-62 aufsetzen und wie lange man das Bugrad in der Luft halten kann!
Zuletzt geändert von etbstwr1 am Mo 26. Okt 2020, 13:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Räumlichkeiten der Flugsicherungszentrale Berlin-Schönefeld

Ungelesener Beitragvon EA-Henning » Mo 26. Okt 2020, 12:42

Auf alle Fälle habe 2x das "Vergnügen", dass IL-62 bei der Rückkehr aus Afrika (Kairo) mit der Meldung "unsicheres Bugrad" anflogen.

Betraf das Maschinen der Interflug, oder andere Airlines?
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Re: Räumlichkeiten der Flugsicherungszentrale Berlin-Schönefeld

Ungelesener Beitragvon etbstwr1 » Mo 26. Okt 2020, 13:04

Beide in meinen Fällen waren von IF. In einem Fall sollen entweder diese oder eine von Aeroflot dieses ominöse Teil verloren haben können. Unsere war es jedenfall nicht und von einem entsprechenden Fall bei Aeroflot ist mir nichts zu Ohren gekommen. Muss aber in diesen Zeiten nichts bedeuten.
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