Antonow am Ende?

Moderator: Kilo Mike Sierra

RSP-10
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Re: Antonow am Ende?

Ungelesener Beitragvon RSP-10 » Sa 23. Nov 2019, 06:42

Motor Sich war mit einem Messestand auf der Dubai Airshow.
Gern werden ja solche Vereinbarungen auf Messen unterschrieben und/oder bekannt gegeben. Hier war das aber offenbar nicht der Fall.
IMG_20191121_1608155.jpg
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bluemchen
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Re: Antonow am Ende? Gedanken zu Motor-Sitch

Ungelesener Beitragvon bluemchen » Do 12. Dez 2019, 14:50

Zu "Motor-Sitch" wegen obigem Bild mal ein paar persönliche Gedanken, da ich die (postsowjetische) Entwicklung sporadisch etwas verfolgt habe:

Zu dem "vorher" wissen wir, es war der Kulminationspunkt im Triebwerksbau. Dann kam die" Wende" und man arrangierte sich zum gegenseitigen ökonomischen Vorteil und dann kam der konterrevolutionäre Maidan. Mit diesem kamen die Sanktionen, um die RF im politischen Einklang vermeintlich maximal auszubremsen.
Mit anderen Worten, die schlauen politischen Köpfe mit einem Poroschenko zerschlugen die kompletten Handelsbeziehungen mit dem riesigen russischen Markt.
Man fand im Weiteren einen Weg nach Brasilien als einem bedeutendem Flugzeughersteller und wollte sich dort engagieren. So weit so gut, bis nach gutem Einvernehmen die freundlichen Brasilianer plötzlich "Dankeschön" sagten auf hoher politischer Ebene, denn - Brasilien ist der ausschließliche amerikanische Markt !
Dann kamen die Chinesen mit einem ebenfalls riesigen Markt und riesigen Entwicklungsbedarf, Motor-Sitch war genau das richtige (nach dem Antonow-Deal).
Ziemlich spät, aber immerhin kamen dann die Amerikaner drauf - wenn dieses so klappen würde, wäre das ein Entwicklungsschritt in der chinesischen Branche, der den eigenen amerikanischen Interessen absolut zuwider laufen würde - China stärken in diesem Markt und dem politischen Umfeld geht gar nicht. Mithin wurde postwendend interveniert, der US Einfluß in der Ukraine ist hinreichend bekannt.

Da muß man nun nichts Dichten, denn "USA - Brasilien" ist etwas anderes als "Ukraine - China" und der nationale Sicherheitsberater des Präsidenten läßt wissen: Wenn, dann Einstellung der Militärhilfe und der ukrainischen Führung wird erklärt, warum ein solches Joint Venture nicht gegründet werden kann und warum der Verkauf von Aktien an die Chinesen nicht akzeptabel ist.

Zitat aus einem Interview vom 11.12. https://argumenti.ru/economics/2019/12/641201 Viktor Suslov, ehemaliger ukrainischer Wirtschaftsminister:
… "Ganz einfach: Stärkung des chinesischen Potenzials gegenüber den Interessen der Vereinigten Staaten. Deshalb sind die Mythen und Theorien, die immer auf der Tagesordnung standen - Marktwirtschaft / Liberalismus / Liberalismus / Liberalismus / Freiheit - in der Tat alle den spezifischen imperialistischen Interessen der größten Länder untergeordnet.
Die ganze Geschichte ist eine Konfrontation zwischen den USA und China. Das ukrainische Unternehmen (Motor-Sitch) ist nur ein Werkzeug, um die Chinesen daran zu hindern, moderne Flugzeugtriebwerke mit verschiedenen Kapazitäten zu entwickeln … "

und schließt mit den Worten
"… Aber der riesige russische Markt für Motor Sich kann als verloren angesehen werden. Und es ist nicht die Schuld des Unternehmens."

Da mischen die Amerikaner exterritorial, überall und jederzeit, in Dingen, die ihnen überhaupt nichts angehen und fern der Heimat dazu und endet wie zuletzt am russischen Gasrohr auf dem Ostseeboden, welches selbstverständlich die amerikanische Sicherheit bedroht, mithin der Ausrufung der beliebten Sanktionen und Lancierung von Mitteln in/ oder aus dem Verteidigungshaushalt.
Man kann sich aufregen, es tut aber nicht gut.
So sage ich mal kurz: - Kommst du irgendwo hin, wenn auch das erste Mal - die Coca Cola ist schon vor dir da.

- Es waren nur persönliche Gedanken, mal so freiheitlich geäußert
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Re: Antonow am Ende? Gedanken zu "Motor-Sitch"

Ungelesener Beitragvon bluemchen » Fr 21. Feb 2020, 16:37

Ich würde, wenn es an Themen vorbeischrammte, einfach für mich die Gedanken zu "Motor-Sitch" noch mal aufnehmen -

vor allem, weil hier unterschiedliche Interessen, wie oben schon dargestellt, aufeinander treffen - in einem Land, das weitgehend seine Souveränität in die Esse geschrieben hat

- das wären da die Amerikaner, denen Motor-Sitch eigentlich egal ist, denn sie brauchen diese Unternehmen tatsächlich nicht, bis auf vlt. einen Interessenspunkt - das wären die höhentauglichen HS - TW (aus Afghanistan Erfahrungen ...);

- das wären die Chinesen mit großem Interesse, das sieht man am beabsichtigten/vollzogenen Erwerb von Unternehmenspapieren
von 50% + 1 Aktie.
- Das wiederum ist den Amerikanern ein Dorn im Auge, könnten doch die Chinesen technologische Fortschritte einfahren, vor allem im militär-technologischem Bereich und dann noch vlt. sogar mit den Russen kooperieren. Geht gar nicht!
Deswegen wollen die Amerikaner genau diesen Deal verhindern. Der Stand dazu unklar / noch offen ...

Was aber, wenn die Chinesen trotzdem zum Zuge kämen? Da wäre denkbar oder nicht ganz ausgeschlossen, daß interessierende Bereiche ausgelagert und ins Reich der Mitte verbracht werden und der Rest dicht gemacht wird.

Wie stünden die Russen dazu? - Man kennt die Kooperation zwischen beiden Ländern, gemeinsame Projekte CR929, Großtriebwerke ... und andere Entwicklungen
Ein gewisses Hegemoniestreben seitens des Reiches der Mitte in Folge könnte diese Projekte zum Erlahmen bringen und aus selbigen Grunde könnte es paradoxer Weise den Russen gelegener kommen, wenn die Amerikaner zum Zuge kämen ...

- Soweit ein paar ergänzende spekulative Gedankengänge zur Zukunft

Zur Gegenwart
gibt es doch immer wieder Anknüpfungspunkte und immer unter dem Gesichtswinkel von (Poroschenko´s Beschluss des Ministerkabinetts von 2014 "kein Handel mit dem Aggressor Russland !
WIe an anderer Stelle schon bemerkt, agieren die Unternehmen im wirtschaftlichem Sinne unterhalb der politischen Bühne. Da kann es schon mal den (ukrainischen) "Patrioten" übel aufstoßen, welche skandalösen Zustände im Lande vorkommen. Vermutlich mit wenig Hirn beseelt, klammern diese Nationalisten völlig aus, daß es eigentlich keinen - zumindest kaum einen - Markt mehr gibt, der das Überleben sichert, geschweige Wachstum bringt
wenn der riesige Russische schon weg ist
Ein paar aufgelesene Beispiele, die allerdings nicht verifizierbar sind:
- Seien es die Lieferungen von AI-222-Motoren für die Jak-130 UBS, die ab 2015 ausschließlich nach China geliefert werden (sollten), und dennoch irgendwie in die RF gelangt sein (sollen);
- oder (zwei) Turboprop-Triebwerke D-136 Ser.1, mit einer Leistung von 8383 kW, ausgelegt für den Einbau in zivile Mi-26T-Hubschrauber;
- oder (zwei) Zwei Zweikreis-Flugmotoren für das Passagierflugzeug An-148.
- oder (Zwei) D-18T-Turbojet-Triebwerke für die An-124-100, die im Januar und Februar dieses Jahres zweimal ausgeliefert worden (sein sollen).

- oder die D-436TP-Triebwerke für die Berijew Be-200, die aktuell in Taganrok als Such- und Rettungsflugzeug Amphibien Be-200ChS, das für die russische Marine (meines Erachtens zum Erstflug) abhob - wie überhaupt die Berijew für patriotische Aufregung sorgt, sollen doch bis 2027
16 Einheiten gefertigt werden für alle vier Flotten.
Multipliziert man das mit 2, ergibt sich bei einem Stückpreis von 2,5 Mio USDollar ein ordentliches Sümmchen. Der Hintergrund ist auch, daß die Idee mit dem SaM-146 als franz-russ. Gemeinschaftsprojekt ( SSJ-100) für die Berijew aufgegeben wurde - mit Baugruppen aus dem Nato-Land ist es keine reine Importsubstitution.
Zur Zeit sollen die Lieferungen ukrainischer Flugzeugmotoren an Russland im Wert von mindestens zwei Milliarden Rubel diskutiert und abgeschlossen werden, was als eine durchaus mögliche Option angesehen wird.

Damit scheint auf Unternehmensebene einiges (noch) gehen, man wird sehen ... trotz allem
R.
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Re: Antonow am Ende? Gedanken zu "Motor-Sitch"

Ungelesener Beitragvon bluemchen » So 30. Aug 2020, 19:54

Zu den oben genannten unterschiedlichen Interessen zu "Motor-Sitch" gibt es ein weiteres Bemühen der Seiten, was natürlich zu erwarten war .

Sicher kam auch corona dazu, aber nach heutigem Stand hatte die Beijing Xinwei Technology Group Co. Ltd. berichtet, "dass seine Tochtergesellschaft Beijing Skyrizon und die DCH Group mit ihren verbundenen Unternehmen am 04. August gemeinsam einen neuen Antrag bei der AMCU (das ist das ukrainische Kartellamt) gestellt hätten, um (weitere) Anteile an Motor Sitch zu kaufen".
Das nur mal als Faktum.
Am 07. August reagierte die ukrainische Staatsanwaltschaft und sperrte (?) wohl die Aktien nach der Antragstellung (P.S.- das juristische ist nicht verständlich übersetzbar)
Am 26. August - und auch das war zu erwarten - reagierte Pompeos Ministerium und äußerte sich besorgt über Chinas böswillige Investitionen in der Ukraine (insgesamt), zu denen auch Pekings Bemühungen um den Erwerb von Motor Sitch gehören"

Das nur mal zum Stand der Dinge, da es mich schon interessiert, wie das Ding einmal zu Ende gespielt wird - etwas flapsig ausgedrückt. Es ist natürlich eine ernste Geschichte, da gibt es keinen Zweifel.
R.

(Q.: https://tass.ru/ekonomika/9323243 aktuell)
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Re: Antonow am Ende? - Gedanken zu "Motor-Sitch"

Ungelesener Beitragvon bluemchen » Sa 6. Mär 2021, 13:15

"Verstaatlichung"

Die Stellung des Unternehmens Motor-Sitch (derzeit eher offen) mit zehntausenden Beschäftigten geht an der Politik nicht vorbei und so gibt es in der RADA die Idee der Verstaatlichung.
(Tass vom 04. März https://tass.ru/ekonomika/10834957 )

Dazu nochmal zum Unternehmen, welches seit 1907 wohl am Markt ist:
- Motor Sich ist einer der größten Hersteller von Flugzeug-/HS-Triebwerken sowie Industriegasturbinen und liefert Produkte in mehr als 100 Länder.
Das umfaßt die Triebwerke für Mi-8, Mi-17, Ka-226, An-70, An-124, An-140, An-148, Jak-130 ..., Gaspumpen und Energieausrüstung.

Nach dem Zusammenbruch der SU arbeitete das Unternehmen weiterhin aktiv mit Russland zusammen bei einem immer noch hohen Handelsvolumen.
Nach dem Maidan in der Ukraine 2014 beendete Kiew einseitig die militärisch-technische Zusammenarbeit mit Moskau.

Um auf den Punkt zu kommen - mit einen chron. Überblick über die bekannten Ereignisse der letzten 5 Jahre, wie schon z.T. weiter oben angeführt

)- Im Jahr 2016 erwarben chinesische Investoren 56 % der Aktien von Motor Sich und reichten im August 2019 Dokumente über den Deal zur Genehmigung an das Kartellamt der Ukraine ein
)- Im selben Monat berichtete das Wall Street Journal über den Wunsch der US-Regierung, den Umzug der Aktien unter chinesische Kapitalkontrolle zu verhindern.
)- Im Herbst 2019 besuchte eine Strategie-Gruppe des US-Instituts für Verteidigungsanalyse die Ukraine, um die Arbeit aller wichtigsten Verteidigungsunternehmen des Landes kennenzulernen. Nach Experten stand dieser Besuch in direktem Zusammenhang mit dem amerikanischen Versuch, den Verkauf von Motor Sitch an die Chinesen zu blockieren.
)- Voriges Jahr wurden die chinesischen Aktienanteile (mit 56% der Hauptaktionär !) vom Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) beschlagnahmt

Dezember 2020
Nach Angaben der Investoren wurden für die drei (letzten) Jahre die Hauptversammlungen nicht einberufen, Dividenden nicht gezahlt und den Aktionären wird die Möglichkeit genommen, das Handeln des Managements zu beeinflussen.
- Deswegen leiteten die chinesischen Investoren im Dezember 2020 ein internationales Schiedsverfahren gegen die Ukraine ein. Sie schätzten den Schaden aus der aktuellen Situation zunächst auf 3,5 Milliarden Dollar

Die Ukraine ihrerseits sanktionierte den chin. Hauptinvestor (!). Das chin. Außenministerium reagierte.
- Die Investoren erhöhten die Schadenssumme um 100 Mio US Dollar auf jetzt 3,6 Mrd. (die Klägergruppe weitete sich aus nach Info des Unternehmens)

Das soll der letzte Stand der Dinge (wertungsfrei) um Motor-Sitch sein,
- Ausgang offen
R.
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Re: Antonow am Ende?

Ungelesener Beitragvon historienquax » Sa 6. Mär 2021, 15:03

Vielleicht lernt zumindest die Ukraine jetzt auch mal das man mit China keine Geschäftsbeziehungen eingeht!

Wenn man auch noch so knapp bei Kasse ist - unterschreibe nichts wo China das sagen hat. Diese bittere Pille müssen anderen Länder auch noch schlucken.
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Re: Antonow am Ende?

Ungelesener Beitragvon EA-Henning » Sa 6. Mär 2021, 15:48

So bitter kann die nicht sein. VW, MB und Co bleiben nach wie vor dort. Von Elektronik-Unternehmen gar nicht zu sprechen.
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Re: Antonow am Ende?

Ungelesener Beitragvon historienquax » Sa 6. Mär 2021, 20:57

EA-Henning hat geschrieben:So bitter kann die nicht sein. VW, MB und Co bleiben nach wie vor dort. Von Elektronik-Unternehmen gar nicht zu sprechen.


Das Problem ist das China sich in anderen Ländern "einkauft". Und "investiert":
https://www.nzz.ch/meinung/nun-auch-noc ... ld.1532143
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Re: Antonow am Ende?

Ungelesener Beitragvon bluemchen » Di 9. Mär 2021, 22:27

historienquax hat geschrieben:Vielleicht lernt zumindest die Ukraine jetzt auch mal das man mit China keine Geschäftsbeziehungen eingeht!
Wenn man auch noch so knapp bei Kasse ist - unterschreibe nichts wo China das sagen hat...

So pauschal sehe ich das nicht.
Warum: - Am chinesischen Wirtschaftsgeschehen - um es nicht nur auf den "Markt" zu reduzieren, kommt keiner vorbei. DIe Analyse der "Züricher Zeitung" -siehe Link ob.- zeigt es recht deutlich auf
und wie Henning meint, das muß man differenzierter sehen.

Natürlich habe ich auch nicht verstanden, daß man z.B. die -225 dorthin verkauft (oder verhökert) hat - siehe weiter vorn.
Was aber gar nicht geht - meine ich-, ist das mißachten internationaler Grundregeln. Wie ich es sehe, im politischen Kalkül dem Onkel Sam transatlantisch jeden Wunsch übereifrig (oder blind) erfüllen zu wollen, in der vagen Hoffnung es regnet irgendwann Manna.
- Auf die Idee, Aktien zu konfiszieren kommt keine Bananenrepublik und was Sanktionen gegen seinen Hauptinvestor betrifft - Bravo! Transatlantisch das dümmste gelernt.
Was dabei rauskommen soll ist mir unklar.

Da wollte ich mich eigentlich nicht aufregen
R.

Anhang vom 09. März
Der Invvestor/Aktionär wird im Falle des Vorantreibens der "Verstaatlichung" (Gesetzesvorlagen) weitere Klagen gegen die Ukraine vorbereiten:
https://www.aex.ru/news/2021/3/9/224727/
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Re: Antonow am Ende?

Ungelesener Beitragvon historienquax » Mi 10. Mär 2021, 08:58

bluemchen hat geschrieben: Wie ich es sehe, im politischen Kalkül dem Onkel Sam transatlantisch jeden Wunsch übereifrig (oder blind) erfüllen zu wollen, in der vagen Hoffnung es regnet irgendwann Manna.
Was redest du da?
PS: Wir sind immer noch bei Antonow und Motor Sitsch. Und China. Und keinem Apfel-Birnen-Quatsch.
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