Ausbildung Flugzeugführer Agrarflug

Der Einsatz von Luftfahrzeugen in der Land- und Forstwirtschaft erreichte einen hohen Entwicklungsstand.
DDR-TKB
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Re: Ausbildung Flugzeugführer Agrarflug

Ungelesener Beitragvon DDR-TKB » Fr 30. Sep 2011, 18:24

jm213 hat geschrieben:Das die heutige Ausbildung zum Berufsflugzeugführer nebst Streu und Sprühberechtigung einer "Schnellbesohlung" gleicht,halte ich für ein immer wieder gern wiederholtes Gerücht.


Nun ja, die Ausbildung zur Streu- und Sprühberechtigung umfasst 30h Theorie und 30h Praxis und dann hat man den Schein. Die 400 h vorher +PPL sind natürlich ein gutes Argument, den Aspiranten als "Erfahren" einzustufen, jedoch möchte ich den heutigen landwirtschaftlichen Betrieb sehen, der gerne darüber hinwegsieht, dass der frische Agrarpilot noch nicht die üblichen Leistungen in Genauigkeit(und damit Ertrag) erbringt. Auch bezweifel ich, dass heutige Piloten sich bei steigender Zuladung an den Einsatz gewöhnen können.

"Schnellbesohlung" ist in Anbetracht der Flugstundenzahl vielleicht nicht der richtige Begriff, jedoch gibt es in den verschiedenen Ausbildungssystemen doch erhebliche Qualitätsunterschiede - meine ich.

Dazu gehört wohl auch, dass die meisten IF-Agrarpiloten auch Agraringenieure waren.
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