Vorkommnisse milit. Fliegerkräfte

bluemchen
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Re: Vorkommnisse milit. Fliegerkräfte

Ungelesener Beitragvon bluemchen » Do 18. Okt 2018, 20:25

Rauer Herbst?

Eine L-39 ist heute am späten Nachmittag in der Region Krasnodar - in Küstennähe des Asowschen Meeres - ins Wasser gestürzt, nach Mitteilung des Pressedienstes Verteidigungsministerium. Vermutlich nach einem technischen Fehler.
Beide Piloten haben sich über Wasser katapultiert. Weitere Angaben von den Such- und Rettungsmaßnahmen sind noch nicht verfügbar.
Quelle: https://sptnkne.ws/jNK5
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Re: Vorkommnisse milit. Fliegerkräfte

Ungelesener Beitragvon bluemchen » Fr 19. Okt 2018, 11:21

Auf einem Flugzeugträger, der USS "Ronald Reagan", auf Mission im phillipinischem Meer, ist heute ein HS vom Typ MH-60 "Seahawk" havariert.

Nach dem Abheben ist er aus bisher unbekannten Gründen auf das Flugdeck zurück gestürzt, es gibt Verletzte, die med. behandelt werden.
Soweit eine Kurzmeldung aus der 7. US-Flotte : http://www.c7f.navy.mil/Media/News/Disp ... ld-reagan/
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Re: Vorkommnisse milit. Fliegerkräfte

Ungelesener Beitragvon bluemchen » So 4. Nov 2018, 19:59

Nach einer Meldung von INTERFAX kam es in der ägyptischen Luftwaffe zu einem Absturz einer (neuen) MiG-29 M während eines Trainingsfluges,
der Pilot konnte sich erfolgreich katapultieren.
https://www.interfax.ru/world/636393
https://www.svoboda.org/a/29580935.html

Es soll sich hier um eine Maschine aus dem größten Auftrag für die United Aircraft Corporation (UCK) der letzten 5 Jahre handeln, der 2017 (unterzeichnet) … 2020 mit Ägypten abgewickelt wird.
Die Ursache des Unfalls ist nicht ganz klar und wird umschrieben mit "einer technischen Störung in seinem Kontrollsystem", -nach dem offiziellem Sprecher des Verteidigungsministeriums.
"In Kürze werden unsere Techniker nach Ägypten reisen, um bei der Untersuchung des Vorfalls zu helfen," sagte die UCK.
"Die Ursache des Vorfalls könnten entweder technische Probleme sein (zum Beispiel Ausfall des komplexen Kontrollsystems), oder falsche Handlungen des Piloten ",-schreibt wiederum "Kommersant " mit Bezug auf die Quelle in der Luftfahrtindustrie.

Bei der MiG-29M2 soll es sich um eine modernisierte Version unter Bezug auf Lösungen aus der bordgestützten -29K handeln, mit den Hauptunterschieden in der neuen elektronischen Geräteausstattung, der erweiterten Reichweite und verbesserten Motoren mit einem kontrollierten Schubvektor, so in der Meldung.
Auch Ria Novosti von heute morgen brachte keine näheren Erkenntnisse https://ria.ru/world/20181104/1532103152.html
R.
Anm.:
Die ägyptischen Piloten befinden sich derzeit in Ausbildung auf die modernisierte Maschine
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Re: Vorkommnisse milit. Fliegerkräfte

Ungelesener Beitragvon bluemchen » So 16. Dez 2018, 02:27

Nach Mitteilung des Gen.-Stabes der Ukraine ist gestern Nachmittag ein ukrainischer Kampfjet "Suchoj-27" im Gebiet Schitomir, 120 Km westl. Kiew, abgestürzt. Der Pilot hat nicht überlebt.

Das Unglück soll sich während des Landeanfluges ereignet haben während eines planmäßigen Fluges.
Die (mögliche n) Ursachen wurde noch ermittelt / nicht genannt.
Russische Expertenmeinungen gehen in Richtung Fehlhandlung des FF mangels Flugpraxis (ein generelles Problem sind zu wenige Fh der Crews), oder auch die Wartungszustände der Maschinen aufgrund der Nichtherausgabe von Ersatzteilen, wie die Weigerung der politischen Führung des Landes, diese von der RF zu kaufen.
Quellen u.a.: https://russian.rt.com/ussr/news/583644 ... a-samolyot ; http://www.aif.ru/incidents/na_ukraine_ ... itel_su-27

Es muß auch festgestellt werden, das dies der zweite Absturz einer Suchoj-27 innerhalb von 2 Monaten ist ( zuletzt: bei der multinationalen Militärübung „Clear Sky 2018“ ).

Wenn es Opfer gibt, ist das immer bedauerlich, eine Maschine kann ersetzt werden.
R.
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Re: Vorkommnisse milit. Fliegerkräfte

Ungelesener Beitragvon bluemchen » Sa 19. Jan 2019, 01:24

Es ist zum Mäusemelken. Da gibt es Meldungen, die man lieber nicht vernehmen möchte, die Realität ist oft eine andere.

Zwei hochmoderne Allwetter-Maschinen Suchoj SU-34 geraten bei einem Übungsflug über dem Japanischen Meer aneinander und stürzen ab
(Freitag, 18. Januar - Basis Komsomolsk / Amur; Mitteilung Verteidigungsmisterium)
Beide Besatzungen können sich der Meldungen zufolge katapultieren (2 + 2, Pilot & Navigator), die Notausrüstung ist für ein Überleben von 12 Stunden im Kaltwasser ausgelegt.
Wetterlage = auf deutsch Mistwetter, stürmische See mit 2m Wellen. Nach SAR Angeben kann ein Pilot/Navigator frühzeitig gerettet werden ohne Lebensbedrohung; rel. später werden zwei Besatzungsmitglieder leblos gefunden; nach dem Vierten wird der letzten Meldung nach Samstag Abend MOZ noch gesucht. Das ist wohl zum Verzweifeln.
Die letzte Meldung war: https://tass.ru/proisshestviya/6017430
Eine Zusammenfassung: https://tass.ru/proisshestviya/6013797

Aus der Situation ergeben sich aber Fragen, abgesehen von widersprüchlichen Angaben (die auch übersetzungsbedingt sein können - nicht müssen)
- u.a. heißt es, eine Besatzung konnte sich ausschießen, das Schicksal der Zweiten ist unbekannt;
wie schon gesagt - eine Person gerettet, zwei nicht Überlebende, davon konnte eine an Bord gebracht werden (?)
- Zwei Maschinen sind in den Flugunfall verwickelt, eine Maschine hätte zur Basis zurückkehren können, hieß es in einer anfänglichen Meldung (?), die nicht wiederholt wurde.
Auf die Flugaufgabe wurde nicht eingegangen.
- Wetterlage: Bei den schwierigen Bedingungen müßten doch Regeln greifen - wurden diese verletzt? Gesprochen wird bei diesem "Vorfall" von einem Verstoß gegen die Flugregeln, andere Quellen führen einen Flugfehler an (?)
Ob beides ausgeschlossen werden kann, muß die Flugunfall-Untersuchung zeigen. Bleibt zunächst die Hoffnung auf die Bergung aller Crewmitglieder.

Bisherige Vorkommnisse mit den SU-34 sind lediglich zwei Landeunfälle aufgrund nicht ausgeworfener Lande-Bremsschirme voriges Jahr und 2015

Den gestorbenen Besatzungsmitgliedern und ihren Angehörigen gilt das ungeteilte Beileid
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Re: Vorkommnisse milit. Fliegerkräfte / Regierungsflieger

Ungelesener Beitragvon bluemchen » Di 16. Apr 2019, 11:16

Hallo!

Ich sach´ mal wat: Die Bundeswehr sollte aufhören zu fliegen. Is´ nix und nervt auf die Dauer

https://www.bild.de/regional/berlin/ber ... .bild.html

Warum meine ich das? - Die Regierung kommt damit sowieso nicht dorthin, wo sie hin will, rsp. nicht mehr nach Hause, wenn man schon mal woanders ist,
und in der Gemeinschaft fliegen ist doch geselliger, als alleine im Großraumjet
und Avionik-Tests und Reifentests, wie aus den letzten Pannen, sollte man dem TÜV überlassen.
Grüße auch vom Bund der Steuerzahler
R.
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Re: Vorkommnisse milit. Fliegerkräfte

Ungelesener Beitragvon Kilo Mike Sierra » Di 16. Apr 2019, 13:06

Wieso hat denn der Flughafen Berlin-Schönefeld aka Berlin-Brandenburg International nur eine Start- und Landebahn?
Läßt man die zweite bereits wieder zuwachsen?

War es vielleicht ein während der Wartung „verpolter“ Gierdämpfer, der zu den Steuerungsproblemen geführt hat?
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Thomas

Heute schon für irgend etwas sensibilisiert worden?

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Re: Vorkommnisse milit. Fliegerkräfte

Ungelesener Beitragvon Mucha100 » Fr 19. Apr 2019, 22:03

Ja, SXF ist ein bischen arm dran, bei ernsthafter Überlegung
Kilo Mike Sierra hat geschrieben:Läßt man die zweite bereits wieder zuwachsen

Irgendwo las ich, daß die Südbahn zur "ILA" offen war oder auch bei Instandsetzungen der Nordbahn.
Aufgrund der (über)langen Rollwege - ich weiß nicht, wie sich das definiert - bleibt die geschlossen und deswegen spart man sich bestimmt deren ILS-Kalibrierung, so daß ein Ausweichen auf die Bahn sich ausschließt. Der gute alte TXL ist ja Gott sei Dank noch da - und macht auch alles mit.
- Man muß sparen, sonst läuft noch der BER / BB INTERNATIONAL oder wie er in 10 Jahren heißen mag, finanziell aus dem Ruder :-)teu:
Daß die Flugpassagiere das vielleicht etwas anders sehen, mag sein, die haben aber von (Berliner) Politik keine Ahnung.
Grüße
Mucha 100
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Kilo Mike Sierra
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Re: Vorkommnisse milit. Fliegerkräfte

Ungelesener Beitragvon Kilo Mike Sierra » So 21. Apr 2019, 13:34

So wie ich das interpretiere, wurde die neue Bahn also nur symbolisch und für die Presse eröffnet. Das paßt zur Berliner Politik.
Obgleich ich schon lange ungefragt Mitglied bin, werde ich jetzt in den Bund der Steuerzahler eintreten und melden, daß da wieder einige Millionen in den märkischen Sand gesetzt worden sind.
Doch wer kümmert sich heute noch um ein paar Millionen, wenn Geldverschleuderung bereits in Milliarden gemessen wird.
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Thomas

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