Entwicklung der Iljuschin IL-114-300
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EA-Henning
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Re: Entwicklung der Iljuschin IL-114-300
Die "kommt so schnell nicht in die Puschen".
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EA-Henning
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Re: Entwicklung der Iljuschin IL-114-300
2026 sollen 8 Flugzeuge zu Redwings gehen. Ich bin gespannt.
https://aviation21.ru/pervye-tri-samoly ... red-wings/
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bluemchen
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Re: Entwicklung der Iljuschin IL-114-300
...
Q.: AEX.ru/ фото пресс-службы аэропорта Якутск
"... das Testprogramm des Turboprop-Regionalflugzeugs Il-114-300 bei extrem niedrigen Temperaturen in der Republik Саха /Sacha (Jakutien) wurde erfolgreich abgeschlossen".
- Lt. UAC beinhaltete der Bodentestkomplex die (Tief)Kühlung des Flugzeugs als Teil eines Langzeitparkvorgangs bei Temp. bis zu -45° Celsius.
Danach Überprüfung durch die Spezialisten der JSC "Il" auf die korrekte Funktion der Flugzeugsysteme,
- der Passagierkabinenausrüstung und
- der Außenbeleuchtung.
Insbesondere bei den extrem niedrigen Temperaturen Start der Triebwerke,
- der Funktionen des Fahrwerks,
- des Vereisungsschutzsystems und
- der Klimaanlage, sowie
- die Funktionsfähigkeit der Eingangstüren und Notausgänge des Flugzeugs.
Nach Abschluss des Testprogramms präsentierten IL-Spezialisten die IL-114-300 lokalen Fluggesellschaften und Luftfahrtbehörden mit einem Demo-Flug vom Flughafen Jakutsk, landeten und starteten von der Schneeoberfläche der unbefestigten Startbahn des аэропорта «Маган» /Flughafen Magan.
R.
(Beneidensweit waren die Jungs dort sicher nicht)
Ja gewiß, aber jetzt schon mal eine Meldung aus der natürlichen Kältekammer Jakutien, nachdem lt. UAC die "Il-114 mit Jakut-Frost gut zurecht kam".EA-Henning hat geschrieben:Die "kommt so schnell nicht in die Puschen".
Q.: AEX.ru/ фото пресс-службы аэропорта Якутск
"... das Testprogramm des Turboprop-Regionalflugzeugs Il-114-300 bei extrem niedrigen Temperaturen in der Republik Саха /Sacha (Jakutien) wurde erfolgreich abgeschlossen".
- Lt. UAC beinhaltete der Bodentestkomplex die (Tief)Kühlung des Flugzeugs als Teil eines Langzeitparkvorgangs bei Temp. bis zu -45° Celsius.
Danach Überprüfung durch die Spezialisten der JSC "Il" auf die korrekte Funktion der Flugzeugsysteme,
- der Passagierkabinenausrüstung und
- der Außenbeleuchtung.
Insbesondere bei den extrem niedrigen Temperaturen Start der Triebwerke,
- der Funktionen des Fahrwerks,
- des Vereisungsschutzsystems und
- der Klimaanlage, sowie
- die Funktionsfähigkeit der Eingangstüren und Notausgänge des Flugzeugs.
Nach Abschluss des Testprogramms präsentierten IL-Spezialisten die IL-114-300 lokalen Fluggesellschaften und Luftfahrtbehörden mit einem Demo-Flug vom Flughafen Jakutsk, landeten und starteten von der Schneeoberfläche der unbefestigten Startbahn des аэропорта «Маган» /Flughafen Magan.
R.
(Beneidensweit waren die Jungs dort sicher nicht)
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Re: Entwicklung der Iljuschin IL-114-300
Was heist Beneidenswert.....2 Paar Socken,dicke Schlüpfer...den Rest erledigt der Wodka(Scherz)...
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Der Kohleausstieg der Grünen war erfolgreich,der Bürger hat keine Kohle mehr
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bluemchen
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Re: Entwicklung der Iljuschin IL-114-300
Da wurde die 114 weiß Gott wieder in die Eisigkeit geschickt Q.: ATO, Сейчас Ил-114-300 завершил дополнительный этап сертификационных испытаний в Арктической зоне :: ОАК
- ob da Socken & Wodka ausreichte, weiß ich nicht
, es ging noch weiter in den Norden: Die Flugplätze der arktischen Archipele Nowaja Semlja und Franz-Josef-Land. Dort wurde der Betrieb des Flug- und Navigationskomplexes in hohen Breiten getestet, wo das Erdmagnetfeld interfereren kann.
Als Kälteausgleich sind dann aber im Sommer Hochtemperaturtests geplant, da könnte ich mir im eigenen Land die Steppen hinter Samara / Kapustin Yar vorstellen oder noch weiter in die kasachische Steppe wie Baikonur, aber wir sind ja keine Sowjetrepublik mehr.
Im Herbst dann die Tests für die Fähigkeit, auf unbefestigten SLB´s zu operieren, was für den vollwertigen Ersatz für die An-24/26 – als einzige Flugzeug dieser Klasse, die unter solchen Bedingungen operieren können, sorgen würde.
Hilft ja nix, wenn man es zu Hause mit allen Klimazonen und Gegebenheiten zu tun hat
R.
- ob da Socken & Wodka ausreichte, weiß ich nicht
, es ging noch weiter in den Norden: Die Flugplätze der arktischen Archipele Nowaja Semlja und Franz-Josef-Land. Dort wurde der Betrieb des Flug- und Navigationskomplexes in hohen Breiten getestet, wo das Erdmagnetfeld interfereren kann.Als Kälteausgleich sind dann aber im Sommer Hochtemperaturtests geplant, da könnte ich mir im eigenen Land die Steppen hinter Samara / Kapustin Yar vorstellen oder noch weiter in die kasachische Steppe wie Baikonur, aber wir sind ja keine Sowjetrepublik mehr.
Im Herbst dann die Tests für die Fähigkeit, auf unbefestigten SLB´s zu operieren, was für den vollwertigen Ersatz für die An-24/26 – als einzige Flugzeug dieser Klasse, die unter solchen Bedingungen operieren können, sorgen würde.
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Kilo Mike Sierra
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Re: Entwicklung der Iljuschin IL-114-300
Was ist mit der Interferenz des Erdmagnetfeldes gemeint?
Die Il-114 erscheint mir als ein sehr vernünftiges Flugzeugkonzept. Anders als bei anderen Großflugzeugen dürften hier allein schon im Inland erzielbaren Absatzzahlen ausreichen, um das Projekt auch zum ökonomischen Erfolg zu führen.
Aber ich sage nur: "Erstflug war 1990, dann kam Jelzin und Co., und die hätte kommen sollende kapitalistische Marktwirtschaft mutierte ganz schnell zu einer Art von ökonomischen Feudalismus (wird manchmal auch Korruption genannt)."
Wo sind nur die ganzen Investitionssummen hin? Vieles davon waren staatliche Gelder, wurden also dem Steuerzahler abgeknöpft.
Die Il-114 erscheint mir als ein sehr vernünftiges Flugzeugkonzept. Anders als bei anderen Großflugzeugen dürften hier allein schon im Inland erzielbaren Absatzzahlen ausreichen, um das Projekt auch zum ökonomischen Erfolg zu führen.
Aber ich sage nur: "Erstflug war 1990, dann kam Jelzin und Co., und die hätte kommen sollende kapitalistische Marktwirtschaft mutierte ganz schnell zu einer Art von ökonomischen Feudalismus (wird manchmal auch Korruption genannt)."
Wo sind nur die ganzen Investitionssummen hin? Vieles davon waren staatliche Gelder, wurden also dem Steuerzahler abgeknöpft.
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Thomas
Ich fordere die Wiederaufnahme der Produktion der Typen
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bluemchen
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Re: Entwicklung der Iljuschin IL-114-300
Also ich zumindest verstehe wie jeder andere auch, allg. unter dem Begriff eine mögliche gegenseitige Beeinflussung von Wellen, meist eben Schall- oder elektromagnetischer (u.Licht-) Wellen, aber auch vieler anderer physikalischer Vorgänge.Kilo Mike Sierra hat geschrieben:Was ist mit der Interferenz des Erdmagnetfeldes gemeint?
Nun sind wir keine Polarforscher
, aber wenn die Kollegen meinen, daß das mit dem Erdmagnetfeld, den Feldlinien im Polarbereich auch vorkommen könnte, u. damit entsprechende alternative Navigationsmittel beeinflußt, gilt es schon, die Wirkung zu berücksichtigen, oder auch auszuschließen. Mit der Navigation im Polarbereich hat man sicher einschlägige Erfahrungswerte über die Jahrzehnte sammeln können, ganz umsonst wird die Fragestellung nicht sein.
Nochmal zur Übersetzung:
"Там проверялась работа пилотажно-навигационного комплекса в высоких широтах, где помехи может оказывать магнитное поле Земли. -
... Dort wurde der Betrieb des Flug- und Navigationskomplexes in hohen Breiten getestet, wo das Erdmagnetfeld interferieren kann".
R.
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Kilo Mike Sierra
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Re: Entwicklung der Iljuschin IL-114-300
Ich denke, daß es hier einen Übersetzungsfehler gegeben hat.
Das Erdmagnetfeld ist sehr schwach und stört keine elektronischen Geräte. Lediglich der Reservekompass (der berühmte KI-13) läßt sich vom Erdmagnetfeld beeinflussen, soll er ja auch. Allerdings wird in den Polargebieten nicht mit magnetischen (mißweisenden) Kursen gearbeitet.
Ich wäre sehr überrascht, wenn heute in einem modernen Flugzeug noch ein Magnetfeldsensor (außer dem Standby Compass) zum Einsatz kommt.
Aber wer weiß. Vielleicht gibt es ja in der Il-114-300 einen elektronischen Magnetkompass, dessen Meßwert in das Navigationssystem eingespeist wird. Würde ich nicht machen ...
Derzeit wird daran gearbeitet, sich in der Flugnavigation völlig unabhängig vom Erdmagnetfeld als Kursreferenz zu machen. Es soll zukünftig nur noch mit geographischen (rechtweisenden) Kursen gearbeitet werden. Das wäre jedenfalls sehr vernünftig.
Das Problem dabei ist die Allgemeine Luftfahrt, von der man nicht erwarten kann, daß alle(!) Flugzeuge mit GPS- und Trägheitsnavigationssystemen ausgestattet werden. Man denke da an Ultra-Light Flugzeuge und Segler.
Das Erdmagnetfeld ist sehr schwach und stört keine elektronischen Geräte. Lediglich der Reservekompass (der berühmte KI-13) läßt sich vom Erdmagnetfeld beeinflussen, soll er ja auch. Allerdings wird in den Polargebieten nicht mit magnetischen (mißweisenden) Kursen gearbeitet.
Ich wäre sehr überrascht, wenn heute in einem modernen Flugzeug noch ein Magnetfeldsensor (außer dem Standby Compass) zum Einsatz kommt.
Aber wer weiß. Vielleicht gibt es ja in der Il-114-300 einen elektronischen Magnetkompass, dessen Meßwert in das Navigationssystem eingespeist wird. Würde ich nicht machen ...
Derzeit wird daran gearbeitet, sich in der Flugnavigation völlig unabhängig vom Erdmagnetfeld als Kursreferenz zu machen. Es soll zukünftig nur noch mit geographischen (rechtweisenden) Kursen gearbeitet werden. Das wäre jedenfalls sehr vernünftig.
Das Problem dabei ist die Allgemeine Luftfahrt, von der man nicht erwarten kann, daß alle(!) Flugzeuge mit GPS- und Trägheitsnavigationssystemen ausgestattet werden. Man denke da an Ultra-Light Flugzeuge und Segler.
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Thomas
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Re: Entwicklung der Iljuschin IL-114-300
wobei.....
ich kannte perönlich Piloten (E-Klasse), die zur Navigation die Autobahn verwendeten.....Sozusagen -BAB-VFR:
ich kannte perönlich Piloten (E-Klasse), die zur Navigation die Autobahn verwendeten.....Sozusagen -BAB-VFR:
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bluemchen
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Re: Entwicklung der Iljuschin IL-114-300
das finde ich für die alternative Sichtnavigation auch sehr sympathisch, und in Kombination mit dem Magnetkompaß hilfreich,fürchte allerdings, das im Franz-Joseph-Land der Autobahnbau noch etwas im Stocken ist, rsp. Eisbahnen wenig markante Hinweise liefern ...
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